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Gefahr im Verzug!

April 13, 2019 7:40 pm

Wenn Systeme versagen!

Wenn Systeme versagen!
Ein Danke an Graz!

Das konkrete Beispiel:
Ein Klassenvorstand einer Schule kontaktiert mich, weil in seiner Klasse – wie er mir mitteilt – rassistische Vorfälle vorkommen. Da ich unterwegs bin, vereinbaren wir einen Besprechungstermin in der Schule.
Der Lehrer und eine weitere Klassenvorständin erwarten mich und erzählen mir folgendes. In der einen Klasse gibt es Rassismus und Diskriminierungen (Anmerkung: Rechtsradikalismus) gegen SchülerInnen mit Migrationshintergrund, in der anderen Klasse gibt es vermutetes massives Cybermobbing, bis hin zu angeblichen Online-Aussagen „bald bist du tot!“. 
Beide versichern mir, alles in ihrer Macht stehende unternommen zu haben; leider ohne Erfolg, daher die Kontaktaufnahme mit mir!
Die nächste Frage, die mir gestellt wird ist, ob mein Einsatz etwas kostet. Nachdem ich das Bejahe, holen die beiden die Direktorin und erzählen von den Vorgängen in den Klassen und der Dringlichkeit, etwas dagegen zu unternehmen. Hier ist einerseits deutlich ein hohes Engagement der PädagogInnen und andererseits die Überforderung und Hilflosigkeit zu erkennen.

Nachdem die Direktorin weiß, dass z.B. ein zweitägiges Konflikttraining etwas kostet, ist ihre ernüchternde Aussage: „Ihr wisst, für Eltern darf Bildung nichts kosten und das Budget für 2019 ist schon vergeben. So gerne ich helfen würde, mir sind die Hände gebunden; meldet auf alle Fälle euren „Bedarf“ für 2020 an!

Gefahr im Verzug Nr. 1

„Eltern darf Bildung nichts kosten?“, bezieht sich auf die Bezahlung eines – wie in diesen Fällen – dringliche Maßnahme gegen Gewalt (Radikalisierung und Mobbing). Ich frage mich, was den Eltern letztlich mehr „kostet“, die Bezahlung eines Konflikttrainings oder die Auseinandersetzung mit den intensiven Folgen für diese jungen Menschen, wie beispielsweise „Stockholm-Syndrom“, „Posttraumatischer Belastungsstörung“, „Traumata“ oder auch das „Erlernen“ von „Gewalt-Strategien“. 

Auf alle Fälle macht diese Gewalt – in welcher Form auch immer – mit den Kindern bzw. Jugendlichen etwas; und das kostet nicht nur den Eltern, sondern auch der Gruppe bis hin zur Gesellschaft ein Vielfaches mehr als ein Konflikttraining!

Gefahr im Verzug Nr. 2

Gewalt – egal in welcher Form – besitzt insofern eine besondere Qualität, als sie nicht nur den Täter und das Opfer betrifft, sondern die Gesellschaft insgesamt, d.h., Gewalt wirkt sich auf drei Ebenen aus: auf Ebene des Einzelnen, der Gruppe und der Gesellschaft. 

Auf Ebene des Einzelnen bedeutet Gewalt eine Verletzung der Seele, des Geistes und des Körpers einer Person. 

Auf Ebene der Gruppe hat Gewalt das Potential, bei anderen Menschen auf positive Resonanz zu stoßen, somit beispielsweise zu weiteren Menschenrechtsverletzungen anzustiften und unter der Gruppe der potentiellen Opfer, z.B. einer Klasse, Angst und Einschüchterung zu verbreiten.

Auf gesellschaftlicher Ebene spielt Gewalt ebenfalls eine Rolle, da sie den grundlegenden Ideen von Menschenwürde, individueller Ziele – in Ruhe arbeiten, in Frieden leben und Erfolg im Leben haben – sowie einer pluralistischen Gesellschaft zuwiderläuft.

Gewalt im Verzug Nr. 3

Wir alle brauchen ein regelmäßiges Feedback. Wie geht es aber MultiplikatorInnen – z.B. KindergärtnerInnen, PädagogInnen, Jugend- und SozialarbeiterInnen ua. – wenn sie, wie die beiden PädagogInnen, ein solches Feedback auf ihr Engagement, auf das Wahrnehmen von Problemen und dem Wissen, etwas tun zu wollen, erhalten? Ich habe es den beiden angesehen; niedergeschlagen, ohnmächtig, persönlich betroffen und ratlos!

Wir brauchen uns daher nicht zu wundern, wenn zwischen den Erfordernissen, die sich aus der teilweisen Übertragung von Erziehung von Eltern auf Kindergarten und Schule und der daraus resultierenden täglichen Überforderung, MultiplikatorInnen werden, die sich durch das „Versagen“ von Systemen wertlos, hilflos, mit ihren dringlichen Wünschen nicht wahrgenommen, allein gelassen und durchaus auch krank fühlen.

Gewalt im Verzug Nr. 4

Kinder und Jugendliche sind ExpertInnen in Kindergarten, Schule, Beruf und Freizeit und erwarten sich bei Bedarf konkrete Unterstützung durch die sie begleitenden Erwachsenen. Sie merken zumeist aber schnell, dass sie sich darauf nicht verlassen können und schweigen, suchen bei sich selbst die Schuld, bewältigen ihre Opfererfahrungen mit Defensiv- und | oder Anpassungsstrategien um ihr Leid zu reduzieren, erleiden dadurch eine Sekundärviktimisierung und | oder leiden an dauerhaften Ängsten!

Die gesamte Situation führt letztlich zu massiven kognitiven und emotionalen Störungen dieser jungen Menschen – soviel auch zu den „Kosten“!

Zum Schluss ein positives Beispiel!

Im Jänner hat mich eine Schulleiterin aus Graz genau zu diesen Problemstellungen kontaktiert und ich habe ihr nach einem ersten Reflexionsgespräch Konflikttraining empfohlen. 
Die Schulleiterin – in derselben Situation wie am Beispiel zu Beginn – hat im Büro von Stadtrat Kurt Hohensinner angefragt und es wurden unbürokratisch die Kosten für die Konflikttrainings übernommen.

An dieser Stelle daher ein großes Danke und Lob an Stadtrat Kurt Hohensinner, MBA und an sein Team!

Tatsache bleibt, dass für persönliche und gesellschaftliche Entwicklungen im Kontext „Bildung“ – und auch in anderen Bereichen – nach wie vor „Gefahr im Verzug“ besteht, solange Systeme junge Menschen und ihre menschlichen Bedürfnisse – wie das konkrete Beispiel zeigt –, nach Zahlen, Kosten und starren Vorgaben bewerten.

Günther Ebenschweiger
+43-676-4 25 4 25 4
info@ebenschweiger.at

Selbstwirksamkeit?

März 28, 2019 6:59 pm

Zahlen vs. Professionalität

Zahlen zählen – leider – mehr als Professionalität!

Die Schisportsaison ist zu Ende, die Fußballsaison hat durchgestartet. Was haben diese beiden Aktivitäten gemeinsam? 

Klar, beide sind Sportbereiche, beide haben mit Zahlen zu tun; bei den SchifahrerInnen sind es die Hunderttausendstel-Sekunden bei den Fußballern sind es die Tore und – das ist auch entscheidend – SportlerInnen erleben unmittelbar und persönlich Selbstwirksamkeit.

Aber nicht nur die unmittelbar Betroffenen, sondern auch das Publikum, die Förderer – z.B. Wirtschaft und Politik – und die Medien, die je nach erreichten Zahlen – Sekunden oder Tore – die Person oder die Mannschaft hochjubelt oder verdammt!

Der Vergleich
Wie sieht das aber zum Beispiel im Bildungs- oder Sozialbereich bei PädagogInnen oder Sozial- und JugendarbeiterInnen aus; wo wird hier die Selbstwirksamkeit erlebt; ganz ehrlich; unmittelbar grundsätzlich gar nicht!

Mein Beispiel Nr. 1:
Ich arbeite mit einer Oberstufenklasse in einem Gymnasium zum Thema Extremismusprävention; unmittelbar an der Frage „Was bedeutet Gemeinschaft“. Während der Diskussion ruft plötzlich ein Jugendlicher in meine Richtung „Sie sind ja nur da, weil sie uns Ausländer nicht mögen!“. Ich reagiere nicht sofort auf diese „Provokation“, sondern leite den Workshop weiter. Bei einer weiteren Frage „Wo seht ihr euch nach der Matura?“, meldet sich der gleiche Bursche und sagt kurz und bündig: „Im Putztrupp!“ Ich verstehe das nicht ganz und frage nach. Er sagt: „Sie sehen ja, ich bin Türke, glauben Sie wirklich, dass ich mit meinem Aussehen einen Job bekomme?“

Jetzt reagiere ich pädagogisch: „Ich habe gehört, was du vorhin bzgl. Ausländer gesagt hast und ich verstehe dich auch aus deine Sicht und ich akzeptiere deine Aussage nicht, weil sie nicht stimmt. Ich bin hier, nicht weil ich Ausländer nicht mag, sondern weil ich versuche Lösungen anzubieten und ich würde gerne mit euch darüber diskutieren!“ 

Jetzt entwickelt sich ein freier Diskurs und eine ideale Sprechsituation! 

Meine Selbstwirksamkeit kann ich aber nicht in Zahlen gießen, sondern ist ausschließlich meiner Professionalität geschuldet. Aber wie erkläre ich das Förderern, den Medien, der Wirtschaft?

Mein Beispiel Nr. 2:
Ich leite einen Workshop „Konflikte und Gewalt“ mit Flüchtlingen und werde von einem Mädchen gefragt, wie ich zum Thema Kopftuch und Niqab stehe? Während ich noch am Nachdenken bin, antwortet ein männlicher Flüchtling „Das steht im Koran!“

Gut, dass ich „Interreligiöser Dialog“ an der Donau-Universität Krems studiert habe! Ich antworte: „Ja, das stimmt, das steht im Koran, allerdings über die Verhüllung in drei Suren über die Frauen Mohammeds, über Frauen generell und über Frauen und Männer gemeinsam“ und ich würde gerne dieses Thema für eine Diskussion aufgreifen.

Wir diskutieren ohne Bewertung auf Augenhöhe – wir bagatellisieren und dramatisieren nichts – und dabei stellt sich heraus, dass die jugendlichen Flüchtlinge wenig über den Koran wissen und sehr interessiert sind, auch meine Meinung zu hören.

Meine Selbstwirksamkeit ist auch hier nicht in Zahlen zu messen. Was mir hoffentlich gelingt – ich werde es ebenso wenig erfahren wie PädagogInnen sowie Jugend- und SozialarbeiterInnen – ist, mit meiner Professionalität einerseits zum Nachdenken und zur Reflexion anzuregen und damit andererseits Zweifel an den Aussagen von politischen und religiösen ExtremistInnen zu säen bzw. zu erzeugen.

Mein Fazit:
In unserer Gesellschaft zählen vorwiegend Zahlen; im Sport, der Kultur, der Politik, den Medien und der Wirtschaft.

PädagogInnen, KindergärtnerInnen, Jugend-, Sozial- und Streetworker oder auch ich als Präventionsexperte, brauchen daher seitens der EntscheidungsträgerInnen – der Förderer, der Medien, der Wirtschaft, der Politik – viel Verständnis und insbesondere den Blick auf die Professionalität und nicht nur auf die Zahlen.

Schätzen wir daher die tägliche Arbeit vieler MultiplikatorInnen in Bildung, Soziales, Gesundheit, Sicherheit ua., bewerten wir sie nicht nach Zahlen, sondern nach ihrer Professionalität und stärken wir politisch, wirtschaftlich, medial und gesellschaftlich diesen wertvollen persönlichen Einsatz für unsere Gesellschaft und für unsere Zukunft.

Professionalität bedeutet Forschungswissen, bedeutet Praxiswissen, bedeutet Empathie und Vertrauen und bedeutet Wertschätzung gegenüber den Zielgruppen und somit lebenslanges Lernen. Die Schnittmenge aus diesen Parametern bedeutet Professionalität, auch wenn diese tägliche Arbeit nicht unmittelbar in Zahlen gemessen werden kann.

Ich bekenne mich zu dieser Professionalität und – um einen Werbespruch zu nehmen – „dafür stehe ich mit meinem Namen!“

Günther Ebenschweiger
www.aktivpraeventiv.at

Verzweiflung eines Vaters

Februar 22, 2019 2:37 pm

Tausende verzweifelte Kinder durch (Cyber-)Mobbing!

Der Papa eines Schülers einer 4. Klasse Volksschule hat mich heute kontaktiert. Sein Sohn ist Opfer bereits monatelanger Sticheleien, er wird als Arschloch uvm. beschimpft, Opfer verbaler Sprechchöre, z.B „wer ist der Dümmste in der Klasse“ und Opfer körperlicher Misshandlungen, uam.

Das ist die eine Seite der Medaille des an der Seele und am Körper verletzten Kindes, die andere Seite „zeichnet sich“ durch Überforderung, Hilflosigkeit, Ignoranz uvm. aus.

Was ist passiert:
Der Papa hat sich an die Klassenlehrerin gewandt, die hat es der Direktorin mitgeteilt und die hat die beiden „betroffenen“ Schüler zu sich geholt und mit den beiden „geredet“. Die Folge hat sich sofort eingestellt: Der verletzte Schüler wird jetzt zusätzlich als Petzer bezeichnet und noch schlimmer gemobbt.

Die beiden Mütter haben sich zusammengesetzt und beschlossen, dass der Mobber und das Opfer nicht mehr zusammenkommen dürfen; d.h. das bereits sozial ausgeschlossene Opfer wird noch mehr isoliert und das Machtungleichgewicht zugunsten des Mobbers und der Verstärker vergrößert sich.

Gruppendynamischer Prozess
Mobbing ist ein phasenorientierter und gruppendynamischer Prozess (Zwangskontext, Klasse, Peergroup) und der Schutz dagegen muss gleichzeitig auf drei sozialen Ebenen verankert sein: schulische Ebene, Klassenebene, individuelle Ebene; denn nur in einem positiven Klima und Umfeld kann die Sensibilität für die „stillen“ SchülerInnen wachsen.

Das zweitägige Konflikttraining gibt Antworten auf die vier zentralen Fragen:
Wie können PädagogInnen gemeinsam Werte und Regeln vermitteln, Selbstkontrolle stärken und das Recht auf einen störungsfreien Unterricht verwirklichen?
Wie erlernen Schulklassen | Gruppen soziale Spielregeln und einen respektvollen Umgang und wie können PädagogInnen das Zusammenleben gestalten und Beziehung fördern?
Wie können SchülerInnen fair streiten und Konflikte gewaltfrei lösen?
Wie erfahren „Opfer“ Wiedergutmachung und „MoberInnen“ eine konstruktive Konfrontation?

Das sind keine zielführenden bzw. lösungsorientierten Handlungen:

Das „Opfer“ zur Gegenwehr auffordern!
Die Klasse auffordern, das Problem selbst zu lösen!
Nach dem Schuldigen fahnden!
Den oder die „Täter“ bestrafen!
Mit „Täter“ und „Opfer“ gemeinsam über das Problem reden!
Eltern von „Opfer“ und „Täter“ an einen Tisch setzen!
Mit der Klasse das Problem „diskutieren“!
Kurzinformationen, die nur Aufklärung und Wissensvermittlung setzen!
Fehlende Kontrolle nach der Intervention

Emotionalität
Lernen generell und soziales Lernen im Besonderen ist effektiv und veränderungswirksam, wenn die Emotionen der Adressaten – Eltern, Pädagoginnen, SchülerInnen – beteiligt sind. Was uns wirklich betrifft findet unsere Beachtung und die Bereitschaft, Verhalten und Haltungen zu verändern.

Programme – wie Konflikttraining – denen es gelingt emotionale Betroffenheit wie Angst, Wut, Trauer, Spaß und Mitgefühl aufzugreifen, haben gute Chancen, die Schutzfaktoren gegen Gewalt zu stärken.

Studien belegen die Bedeutung der Emotionen zur Entstehung von Kooperation, sozialem Engagement und Toleranz …

… aber wer weiß das schon!

Günther Ebenschweiger
+43-676-4 25 4 25 4
info@ebenschweiger.at

Der „Troubleshooter!?“

Januar 28, 2019 4:19 pm

Ich werde gerade wieder zum Thema „Konflikttraining“ (und auch „Extremismusprävention“) „bombardiert“! In der vorigen Woche zuerst von einer verzweifelten Mama wegen Mobbing per WhatsApp kontaktiert, dann von zwei PädagogInnen wegen aktueller Fälle bei zunehmendem Mobbing und Radikalisierung angesprochen und am Wochenende von einem besorgten Pädagogen wegen Cybermobbing telefonisch nachgefragt; und ich soll – wie in vielen anderen Fällen auch – als der „Troubleshooter“ komplexe Probleme zeitlich rasch (auf-)lösen!

Ein kurzer Themen-Ausschnitt
Klassen lassen sich nicht mehr unterrichten; wir PädagogInnen stehen am Rande der Verzweiflung, einige haben mittlerweile w.o. gegeben; Eltern sind tagtäglich überfordert (kurzer Auszug aus einer WhatsApp-Nachricht: Hallo Herr Ebenschweiger … meine Tochter wurde gemobbt … jetzt fängt die Hölle wieder an … ich bin total verzweifelt … jetzt liegt meine Hoffnung bei Ihnen … bitte helfen Sie uns …); Regeln werden von Kindern und Jugendlichen außer Kraft gesetzt; seelische und körperliche Verletzungen sind an der Tagesordnung; Hilflosigkeit auf allen Ebenen macht sich breit …!

Alle Beteiligten möchten eine rasche – am besten eine sofortige – Lösung und viele wollen gleichzeitig, dass diese Situationen „geheim“ bleiben, aus Angst, dass Eltern nicht auf- oder abgeschreckt werden, keine Vorwürfe oder Schuldzuschreibungen passieren, nicht Untätigkeit oder Vertuschung unterstellt wird, Medien nicht aufspringen und die Schule in die Öffentlichkeit zerren uam.; das Dunkelfeld ist daher riesig!

Zum besseren Verständnis: Das „Konflikttraining“ in aller Kürze
Prävention allein reicht hier nicht mehr; Konflikttraining als zusätzliche systemische Intervention ist gefragt – und das mittlerweile ab der 4. Volksschulklasse!

 „Konflikttraining“ ist Prävention und systemische Intervention in einem, d.h. ein Mehr-Ebenen-Programm, dessen Methoden auf die individuelle Ebene und auf die Klassen- und Schulebene gerichtet sind.

Das bedeutet, es bewirkt im Rahmen der universellen und auch selektiven Prävention z.B. den Wissenstransfer über (Cyber-)Mobbing, Zwangskontext, Machtungleichgewicht, ein besseres Klassenklima, mehr Empathie untereinander, durch Bedürfnisaufschub eine bessere Selbstkontrolle und …

… im Rahmen der indizierten Prävention und systemischen Intervention einen Perspektivenwechsel, das Beenden von (Cyber-)Mobbing, Umgang mit Gruppenkonflikten und Stärkung der Klassengemeinschaft auf SchülerInnen-Ebene und Sicherheit und Methodenkompetenz auf Ebene der PädagogInnen und …

… durch Information der Eltern sowie Weiterbildung der PädagogInnen ein besseres Verständnis auf mehreren Ebenen, Erkennen des phasenorientierten, multidynamischen und gruppenbezogenen Phänomens (Cyber-)Mobbing, Reduktion von emotionaler Betroffenheit – Ärger, Zorn, Ängste, Hilflosigkeit, Überforderung – und …

… wenn gewünscht, die Unterstützung bzw. Begleitung in einem Organisationsentwicklungsprozess gegen Gewalt als „Masterplan“.

Die Kurz-Ziele des „Konflikttrainings“ sind:

  • Zusammenarbeit zwischen PädagogInnen und mit Eltern fördern;
  • Arbeitszufriedenheit erhöhen und Burnout verhindern;
  • Schulen | Organisationen in ihrem Organisationsentwicklungsprozess begleiten;
  • emotionale Kompetenzen entwickeln und Konflikte konstruktiv lösen;
  • Kinder und Jugendlichen wertschätzend und konsequent (autoritativ) Werte, Normen, Arbeitshaltungen und soziale Spielregeln vermitteln;
  • durch den Aufbau tragfähiger persönlicher Beziehungen zwischen Lehrern und Schülern, die Bindung und damit die Lernmotivation steigern;
  • die Integration der einzelnen Kinder und Jugendlichen in das soziale System einer Gruppe oder Klasse fördern, um damit das Gemeinschaftsgefühl und den Zusammenhalt stärken;
  • Eigeninitiative, Engagement und Partizipation der Kinder und Jugendlichen ermöglichen, um eine positive Identifikation mit der Einrichtung zu erreichen und
  • die Resilienz bzw. psychische Widerstandsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen stärken, um damit Gewalt, Fremdenfeindlichkeit, Abhängigkeiten und andere Verhaltensauffälligkeiten verhindern oder reduzieren.

Es gilt, für die Unterstützung der verschiedenen Zielgruppen „ein dickes Brett zu bohren“ und zwar kompetent und punktgenau! Alles andere bedeutet „Luftschlösser“ zum Nachteil und auch zum Schaden von Kindern, Jugendlichen, Eltern, PädagogInnen und MultiplikatorInnen zu bauen!

Kontakt:
Günther Ebenschweiger
T.: 0676-4 25 4 25 4
M: info@ebenschweiger.at
W: www.aktivpraeventiv.atwww.praeventionskongress.atwww.medienhelden.atwww.beccaria.atwww.lifescout.at(in Kürze)

DPT 2019 in Berlin

Januar 18, 2019 5:46 pm

Prävention & Demokratieförderung
20. und 21. Mai 2019 im Estrel Congress Center in Berlin

www.praeventionstag.de

Teilhabe und Gestaltung, Vielfalt und Toleranz sind Begriffe, die sich aus den demokratischen Grundwerten ableiten. 

Demokratie setzt damit die Rahmenbedingungen für präventives Handeln. Sie ist sowohl die Basis wie auch der Motor von Prävention. 

Im Bereich der Prävention von Gewalt und Radikalisierung ist die Förderung von Demokratie zudem ein zentrales Mittel der Prävention. 

Diesem umfassenden Zusammenwirken widmet sich der Schwerpunkt des 24. Deutschen Präventionstages.

Mein Vorschlag:
Wenn sich österreichische TeilnehmerInnen des 24. Deutschen Präventionstags bei mir melden, könnten wir uns als „Österreichische Delegation“ am DPT treffen!

Wer Interesse an weiteren Informationen hat; bitte auf www.aktivpraeventiv.atbeim Newsletter anmelden!

Günther Ebenschweiger
T: +43-676-4 25 4 25 4
M:info@ebenschweiger.at
W.www.aktivpraeventiv.at

Extremismus: Religion und Politik – Handlungssicherheit statt Handlungsohnmacht

November 24, 2018 1:07 pm

Buchen Sie jetzt rasch das letzte geförderte Tages-Seminar am 17.12.2018 in Graz!
Maximal 30 TeilnehmerInnen!

Kurzinfo: Kostenbeitrag 20.- Euro/Person, max. 30 TeilnehmerInnen
Verbindliche Anmeldungen unter info@aktivpraeventiv.at

Unter dem Deckmantel religiöser oder politischer Auffassungen …
… begründen Extremisten ihre Weltanschauung außerhalb der Norm. Zwar wird zwischen politisch und religiös motivierter Gewalt unterschieden, doch die charakteristischen Gründe, warum jemand den Weg der Radikalisierung einschlägt, sind ähnlich.

Sowohl politischer als auch religiöser Extremismus haben zu Beginn grundsätzlich nichts mit Politik oder Religion zu tun, sondern sind hauptsächlich Themen des sozialen Umfelds, der Bildung, der Familie und der Gesellschaft.

Während der Radikalisierung, die sozusagen den Weg zum Extremismus ebnet, gibt es jedoch zahlreiche Möglichkeiten, Jugendlichen Ausstiegsstellen aufzuzeigen und anzubieten.

Wie?
Grundlage dafür ist ein professioneller Umgang mit ihren oft provokativen Fragen; sehr häufig stellen die Fragen eine Provokation, in den meisten Fällen aber ein Gesprächsangebot dar und ein professionelles pädagogisches bzw. erzieherisches Verhalten klärt auf.

Die Frage, die wir uns Erwachsene stellen: Wie gehen wir damit um?
Entweder schrillen gleich alle Alarmglocken und wir möchten am liebsten umgehend die Polizei verständigen… oder wir hören zu und versuchen Antworten zu geben. Tatsache ist, dass die Fragen der Jugendlichen solange bleiben, bis sie eine Antwort gefunden haben.

Bekommen Teenager keine Antwort von realen Personen, „befragen“ sie das Internet – und dort bekommen sie Antworten. Doch diese sind Großteils falsch und zumeist sogar extremistische schwarz-weiß Antworten, die nur zwischen richtig und falsch, zwischen gut und böse, zwischen Paradies/Himmel und Hölle unterscheiden. Diese einfachen und für Jugendliche leicht verständlichen Antworten, welche die Komplexität der Gesellschaft vereinfachen, klingen interessant und verlockend.

In diesem Tages-Seminar werden Handlungsoptionen vermittelt, die einen konstruktiven Umgang mit Suchbewegungen und Provokationen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen ermöglichen und die das tägliche praktische Arbeiten erleichtern. Weg von der Handlungsohnmacht, hin zur Handlungssicherheit!

Hier ein kleiner Vorgeschmack: ein paar Ziele (Auszug)
1. Wissensvermittlung – Islamismus | Salafismus, Links- Rechtsextremismus
2. Selbst- und Fremdwahrnehmung
3. Problematische Verhaltensweisen: Formel AAA
4. Wann wird aus Protest und Provokation Propaganda?
5. Attraktivität radikalisierender Ansprachen: Formel WWGGG
6. Signale der Anerkennung
7. Problematisch vs nicht problematisch
8. „Checkliste“

INFO:
Dieses Tages-Seminar wird vom Land Steiermark, FA 11 „Soziales, Arbeit und Integration“ gefördert! Der TeilnehmerInnen-Beitrag beträgt 20,- Euro.

ACHTUNG:
Für maximal 30 TeilnehmerInnen!

Melden Sie sich jetzt verbindlich an unter info@aktivpraeventiv.at
Ich freue mich auf Ihre Teilnahme!

Günther Ebenschweiger

Tagesseminar

Juni 22, 2018 3:17 pm

absolut | extrem | radikal: was ist problematisch?
Handlungssicherheit statt Handlungsohnmacht!

DAS Tages-Seminar zum Thema in der Steiermark – das Interesse ist sehr groß; nur mehr sechs von zwölf Seminaren buchbar!

Das Tagesseminar wurde für MultiplikatorInnen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten oder für diese verantwortlich sind (beispielsweise:Gemeinden, Eltern, Justiz, Bildung (vom Kindergarten bis zur Fachschule), Politik, Polizei, Prävention, Soziales, Gesundheit, Sport Verwaltung uw. tätige Erwachsene) entwickelt.

Es werden Handlungsoptionen vermittelt, die einen konstruktiven Umgang mit Suchbewegungen und Provokationen von Kindern, Jugendlichen und Eltern ermöglichen und die das tägliche praktische Arbeiten erleichtern; weg von der Handlungsohnmacht, hin zur Handlungssicherheit!

Ziele (Auszug):

  1. Wissensvermittlung – Islamismus | Salafismus, Links- Rechtsextremismus
  2. Selbst- und Fremdwahrnehmung
  3. Problematische Verhaltensweisen – Formel: AAA
  4. Wann wird aus Protest und Provokation Propaganda
  5. Attraktivität radikalisierender Ansprachen – Formel: WWGGG
  6. Signale der Anerkennung
  7. Problematisch | nicht problematisch
  8. „Checkliste“

12 Seminare sind in der Steiermark zwischen September und Dezember 2018 geplant, sechs davon bereits individuell konkretisiert und ausgebucht.

Wer Interesse hat schreibt mir ein Mail unter info@ebenschweiger.at damit wir gemeinsam individuell ein Seminar für die gewünschte Zielgruppe(n) planen können.

Dieses Tagesseminar wird vom Land Steiermark, FA 11 – Soziales, Arbeit und Integration gefördert; der TeilnehmerInnen-Beitrag beträgt Euro 20.-.

 

Günther Ebenschweiger
+43-676-4 25 4 25 4

 

Gefördert von:

 

7. Österreichischer Präventionskongress

Mai 14, 2018 11:16 am

 SAVE THE DATE

Einladung zum
7. Österreichischen Präventionskongress

Prävention und Qualität
Zwei unverzichtbare Erfolgsfaktoren für unsere Zukunft

 

Liebe Interessierte,
am 12. und 13. November 2018 findet in Graz der 7. Österreichische Präventionskongress statt, zu dem ich Sie bereits jetzt herzlich einlade.

Das Spektrum von Prävention reicht über viele Themen und trifft sowohl mehrere Disziplinen als auch Zielgruppen. Daher steht Qualität im Fokus des diesjährigen Kongresses. Einer kritischen Beleuchtung stellen sich internationale ExpertInnen aus den Bereichen Bildung, Familie, Gesundheit, Jugend, Justiz, Politik, Sicherheit, Soziales und Sport.

Erstmalig wird im Zuge des Kongresses der Österreichische Präventionspreis vergeben. Dieser Preis wurde ins Leben gerufen, um jenen Menschen zu danken, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, proaktiv die Ärmel hochzukrempeln und die Welt zu verbessern bzw. zu unterstützen.

Weitere Informationen erhalten Sie im Juni 2018!

Bitte reservieren Sie sich bereits jetzt den 12. und 13. November 2018 in Ihrem Kalender! Ich freue mich auf Ihre Teilnahme!

 

Liebe Grüße,
Günther Ebenschweiger
Präsident und Geschäftsführer

T: +43-676-4 25 4 25 4
M: info@ebenschweiger.at
W: www.praeventionskongress.at | www.praeventionspreis.at | www.aktivpraeventiv.at |  www.aktiv4u.at

Sozial-Training

Mai 14, 2018 11:06 am

Sozial-Training
ist ein praxiserprobtes Präventions- und Interventionsprogramm und unterstützt Kinder, Jugendliche, Eltern und PädagogInnen in der Steigerung der Unterrichts- und Erziehungsqualität!

Sozial-Training und Mobbing-Intervention …
… unterstützt Kinder, Jugendliche, Eltern und PädagogInnen die entsprechenden Methoden im Alltag und in der Struktur ihrer Einrichtung zu verankern und zum integralen Bestandteil des erzieherischen und pädagogischen Konzepts zu machen.

… ist ein Programm, dessen umfassende Methoden auf die individuelle Ebene und auf die Klassen- und Schulebene gerichtet ist.

… ist ein Präventions- und Interventionsprogramm, das auf die Erstellung und Einhaltung von Regeln und Normen gerichtet ist und die Fähigkeit der Selbstkontrolle, des Stressmanagements, der Eigenverantwortung und der Kommunikation fördert.

Alle am Schulleben unmittelbar Beteiligten – Kinder, Jugendliche und PädagogInnen –sind in die Maßnahmen einbezogen. Schülerinnen und Schüler werden befähigt konstruktiv mit Konflikten umzugehen.

Sozial-Training und Mobbing-Intervention hat zum Ziel,

  1. die professionelle Zusammenarbeit von PädagogInnen und Eltern sowie ihre Leitungs- und Erziehungskompetenz zu fördern, um damit die Zufriedenheit zu erhöhen und die Unterrichts- und Erziehungsqualität zu verbessern,
  2. die Einrichtungen zu fördern und sie bei der Etablierung eines eigenständigen pädagogischen und erzieherischen Profils zu unterstützen,
  3. soziales Lernen zu ermöglichen, emotionale Kompetenzen zu entwickeln und Konflikte konstruktiv zu lösen,
  4. Kindern und Jugendlichen, wertschätzend und konsequent (autoritativ), Werte, Normen, Arbeitshaltungen und soziale Spielregeln zu vermitteln,
  5. durch den Aufbau tragfähiger persönlicher Beziehungen zwischen Lehrern, Eltern und Schülern, die Bindung und damit die Lernmotivation zu steigern,
  6. die Integration der Kinder und Jugendlichen in das soziale System einer Gruppe oder Klasse zu fördern, um damit das Gemeinschaftsgefühl und den Zusammenhalt zu stärken,
  7. Eigeninitiative, Engagement und Partizipation der Kinder und Jugendlichen zu ermöglichen, um eine positive Identifikation zu erreichen,
  8. die Resilienz bzw. psychische Widerstandsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen zu stärken, um damit Gewalt, Fremdenfeindlichkeit, Abhängigkeiten und andere Verhaltensauffälligkeiten zu verhindern oder zu reduzieren

Kontakt:
Günther Ebenschweiger

T.: +43-676-4 25 4 25 4
M.: info@ebenschweiger.at

Entwicklung und Leitung:
Konflikt-Training ist Teil von Konflikt-KULTUR®! Konflikt-KULTUR® wurde von Thomas Grüner und Franz Hilt gemeinsam entwickelt und wird vom Fachverband für Prävention und Rehabilitation in der Erzdiözese Freiburg e. V. (AGJ) in Kooperation mit dem Institut für Konflikt-Kultur angeboten; www.konflikt-kultur.de

Österreichischer Präventionspreis 2018

Mai 14, 2018 10:39 am

Der Österreichische Präventionspreis 2018

Für Menschen, die gestalten!
Ein Wettbewerb für alle, die sich engagieren!

Sie leben und agieren mitten unter uns: Vorausdenker, Zukunftsgestalter und Anpacker. Kurz gefasst: Menschen, die es zur Aufgabe gemacht haben, proaktiv die Ärmel hochzukrempeln und die Welt zu verbessern.

Der Präventionspreis wurde ins Leben gerufen, um diesen Menschen zu danken und stellvertretend für alle Anerkennung auszusprechen.

Der Österreichische Präventionspreis 2018 wird im Rahmen des Österreichischen Präventionskongresses vergeben, der vom 12. bis 13. November in Graz stattfinden wird.

Weitere Informationen finden Sie auf
www.praeventionspreis.at

 

Mitmachen

Jede/r, der/die kreativ ist und mit seinen/ihren Ideen die Welt verbessern möchte, kann mitmachen.
Wir suchen Menschen die gestalten!

Prävention ist der wichtigste Baustein einer besseren Zukunft. Aber auch die besten Ideen nützen uns nichts, wenn sie niemand umsetzt. Daher suchen wir beim Österreichischen Präventionspreis 2018 nach Personen, die gestalten. „Gestalten” bedeutet für uns: Zivilcourage zeigen, proaktiv handeln, Ideen umsetzen, Projekte starten oder auch: Mut zeigen.

Mitmachen kann jede/r, der/die sich für Prävention und eine bessere Zukunft interessiert. Die Preisverleihung ist eine Anerkennung für besonderes Engagement im Bereich der (Kriminal-)Prävention und soll zu einer Sensibilisierung der gesamten österreichischen Bevölkerung beitragen.

Einreichungen
Es können unterschiedliche Formate eingereicht werden, Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Bewertung und Preise
Alle Einreichungen werden von einer unabhängigen, fachkundigen Jury begutachtet und bewertet. Die Bewertung erfolgt auf Basis von unterschiedlichen Kriterien, wie Qualität, Innovationsfaktor und Mut.

Es werden je Kategorie ein Hauptpreis von Euro 1.000,– und Sachpreise vergeben!
Einsendeschluss ist der 20. Oktober 2018. Es gilt das Datum des Poststempels oder das Eingangsdatum der E-Mail. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Alle TeilnehmerInnen werden von der Nominierung schriftlich/per E-Mail verständigt.
Die Preisverleihung findet im Rahmen des 7. Österreichischen Präventionskongresses in Graz statt.

 

Die drei Kategorien des Präventionspreises 2018 sind:

Brücken bauen
Projekte, Konzepte, Ideen und Visionen, die das Zusammenleben von Menschen fördern und den interkulturellen/-religiösen Austausch fördern

Chancen ermöglichen
Projekte, Konzepte, Ideen und Visionen, die Chancengleichheit fordern und Menschen ermöglicht, Ihr Potenzial einzubringen

Engagement zeigen
Alltagshelden (Vorausdenker, Zukunftsgestalter und Anpacker), also Menschen, die sich proaktiv für eine bessere Zukunft einsetzen und sich z.B. ehrenamtlich engagieren

Die einzigen Auswahlkriterien sind: 1. nationale Wirkung, 2. es muss um eine bessere Zukunft gehen. Darüber hinaus ist uns wichtig, dass vor allem Kinder und Jugendliche damit angeregt werden, proaktiv zu gestalten.

 

Kontakt:
Günther Ebenschweiger

T: +43-676-4 25 4 25 4
M: info@ebenschweiger.at

 

Über den Tellerrand hinaus blicken

Wenn Sie gerne Zukunft gestalten und Ihren Wirkungskreis erhöhen möchten, dürfen wir Ihnen auch den Besuch des Österreichischen Präventionskongresses empfehlen, der 2018 das Thema „Qualität und Qualität – zwei unverzichtbare Erfolgsfaktoren für unsere Zukunft” in den Mittelpunkt stellen wird (www.praeventionskongress.at).