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Die „Einmalige Chance“

September 20, 2017 3:14 pm

6. Österreichischer Präventionskongress

absolut | extrem | radikal
Gesellschaftliche Polarisierung:
Phänomene | Perspektiven | Prävention

30.und 31. Oktober 2017 in Graz
http://www.praeventionskongress.at

 

Die „Einmalige Chance“
Zwei aufeinander abgestimmte Praxisforen („Islam, Islamfeindlichkeit und Prävention von Islamismus – Praxisnaher Umgang mit religiös begründeter Ideologisierung“, Teil 1+2) unterstützen mit verständlichen und praxisnahen Handlungsanleitungen und Methoden besonders PraktikerInnen, wie z.B. PädagogInnen, (Schul-)Sozial- und JugendarbeiterInnen, BürgermeisterInnen, Verantwortliche von Jugend-, Sozial-, Familien- und Sicherheitsausschüssen, PolizistInnen und JustizbeamtInnen.

Oft kommt es in der direkten Arbeit mit den Jugendlichen darauf an, die sogenannten „Kippstellen“ innerhalb ihrer Aussagen oder Verhaltensweisen zu erkennen und angemessen zu reagieren. An welcher Stelle „kippt“ eine legitime Position in eine ideologische, wo wird aus einer Kritik eine Verallgemeinerung, eine Abwertung oder ein Feindbild? Und wie gehe ich in diesem Fall damit praxisnah geschickt um?

Die Formel „Signale von Anerkennung | Zugehörigkeit | Bindung und „Gleichwürdigkeit“ (J. Juul) bietet MultiplikatorInnen in diesen oft sehr herausfordernden Situationen eine Orientierungshilfe. Im ersten Schritt schafft sie die notwendige Gesprächsbasis um in einen zugewandten Austausch mit den Jugendlichen zu gehen. Im Weiteren ermöglicht es einzugreifen und Stellung zu beziehen, wenn dies nötig ist.

ReferentInnen

Günther Ebenschweiger | Ö
„Islam, Islamfeindlichkeit und Prävention von Islamismus – Praxisnaher Umgang mit religiös begründeter Ideologisierung“ (Teil 2)

 Irmtraud Eckart | D
„Islam, Islamfeindlichkeit und Prävention von Islamismus – Praxisnaher Umgang mit religiös begründeter Ideologisierung“ (Teil 1)

Kontakt:
Günther Ebenschweiger
Präsident und Geschäftsführer

T: +43-676-4 25 4 25 4
M: info@ebenschweiger.at
W: www.praeventionskongress.at | www.aktivpraeventiv.at | www.aktiv4u.at

Gegensätze ergänzen; aber wie?

September 7, 2017 7:39 pm

Gegensätze ergänzen; aber wie?

ereignisorientiert vs. lösungsorientiert

Prävention ist eine „stille“ Arbeit; ist eine besondere Arbeit,
insbesondere für pro-aktive Menschen:

Prävention erfordert Begegnung, braucht multidimensionale Kompetenzen, verlangt Dialogbereitschaft, entspricht lebenslangem Lernen, bedingt pro-aktives Denken und Handeln, bedarf Lösungsorientierung, erfordert Geduld und Zeit und benötigt Vorausschau und Wissen um die kommenden „Trends“ uam.!

Prävention steht somit im Gegensatz zur heutigen Ereignisorientiertheit, die sich zumeist am „Verkauf“ – finanziell und | oder ideell – orientiert und nicht an wirksamen und nachhaltigen Lösungen.

Die zentrale Frage ist, wie können sich Ereignisorientiertheit und Lösungsorientiertheit ergänzen?

Kann Prävention auch Aktualität sein?
Kann Prävention auch Information sein?
Kann Prävention auch Interesse wecken?
Kann Prävention auch Schlagzeile sein?
Kann Prävention auch Spannung erzeugen?
Kann Prävention auch Sicherheit vermitteln?
Kann Prävention auch Zukunft bedeuten?
Kann Prävention auch Hilfe bedeuten?
Kann Prävention auch Spaß machen?
Kann Prävention auch Stärke bringen?
Kann Prävention auch Sparen helfen?
Kann Prävention auch Gesellschaft werden?

All das und vieles mehr kann Prävention und findet trotzdem keinen | kaum Zugang zu den österreichischen Medien, zur österreichischen Politik und damit zur österreichischen Gesellschaft!

Was also braucht Prävention „noch“, um es – und zwar regelmäßig – kompetent, verständlich, spaßig, informativ, helfend, spannend, interessant, aktuell …, in die österreichischen Medien und die österreichische Politik zu schaffen!

Gegensätze ergänzen; aber wie, ist die Gretchenfrage?

 

 

 

 

 

 

6. Österreichischer Präventionskongress

September 6, 2017 9:34 am

30. und 31. Oktober 2017 in Graz
http://www.praeventionskongress.at

 

absolut | extrem | radikal
Gesellschaftliche Polarisierung: Phänomene | Perspektiven | Prävention!

Der 6. Österreichische Präventionskongress befasst sich mit den Lebenswelten Jugendlicher. Schwerpunktmäßig geht es dabei um Fragen der Identität, der Orientierung und der Zugehörigkeit.

In einer globalisierten Gesellschaft stellen diese Themen nicht nur die Jugendlichen selbst und Eltern immer wieder vor Herausforderungen, sondern auch diejenigen, die mit ihnen tagtäglich arbeiten: Lehrkräfte, Jugend- und (Schul-)SozialarbeiterInnen sowie Polizei, Politik, Verantwortliche in den Städten und Gemeinden uvm.

MultiplikatorInnen sollen für die Motive und Interessen der Jugendlichen sensibilisiert werden. Nur dadurch kann es gelingen Jugendlichen reflektierte Zugänge zu Fragen von Religion, Identität und Zugehörigkeit aufzuzeigen und dadurch die positiven Seiten eines pluralen Miteinanders für sie erfahrbar zu machen.

Gerade in Hinblick auf salafistische Angebote, die genau an diesen Thematiken ansetzten, ist es notwendig alternative Angebote zu schaffen. Diese fördern demokratische und pluralistische Haltungen und wirken somit präventiv auf gesamtgesellschaftlicher Ebene.

 

Anmeldung und Informationen unter: www.praeventionskongress.at

 

Kontakt:
Günther Ebenschweiger
Präsident und Geschäftsführer

T: +43-676-4 25 4 25 4
M: info@ebenschweiger.at
W: www.praeventionskongress.at | www.aktivpraeventiv.at | www.aktiv4u.at